Prof. Dr. Robert Göder, Schlafforschung und psychische Erkrankungen, UKSH
Schlaf ist ein hoch-organisierter, aktiver und wichtiger Zustand. Viele Untersuchungen zeigen eine wechselseitige Beeinflussung von Schlaf und Psyche. Störungen des Schlafs sind Risikofaktor und Frühwarnzeichen psychischer Erkrankungen. Darüber hinaus weisen Veränderungen der Mikrostruktur des Schlafs auf biologische Grundlagen psychischer Erkrankungen hin. Mittlerweile gibt es Studien die zeigen, dass Verbesserungen des Schlafs zu Verbesserungen psychischer Erkrankungen führen können.
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