Die Band kennt man als Garant für wilde Livekonzerte, für eine humorvolle Online-Präsenz, für eine klare politische Haltung und für einen Sound, der nach vorne geht.
Konzert. knochiger und reduzierter Punkrock
SMILE AND BURN kennt man als Garant für wilde Livekonzerte, für eine humorvolle Online-Präsenz, für eine klare politische Haltung und für einen Sound, der nach vorne geht. Auf ihrem siebten Studioalbum „Seid ihr stolz auf mich?“ werden die Karten fast gänzlich neu gemischt.
Eine neue Ernsthaftigkeit und Schwere hat Einzug gehalten und der augenzwinkernde Galgenhumor, der sich sonst durch die Texte gezogen hat, ist einer introspektiven Selbstreflexion gewichen. Die Band verhandelt den aufgeladenen Begriff „Stolz“ im persönlichen Sinne und veröffentlicht damit das inhaltlich dichteste Werk ihrer Diskographie.
Mehr Experimente beim Sound, eine luftigere Songstruktur, kompromisslos melancholische Texte, bloß nichts wiederholen: Der Punkrock, den SMILE AND BURN auf ihrem 12-Track starken Album spielen, ist knochiger und reduzierter, als man es bisher von der Band kannte. Der Sound von „Seid ihr stolz auf mich?" transportiert und ergänzt damit die nachdenkliche, düstere Stimmung der Texte. Mehr Post- als Pogo- – und dennoch absolut livetauglich.
Es ist das traurigste und ehrlichste Werk, das die Band in ihrer 16-jährigen Geschichte abgeliefert hat. Ab 26.07.24 digital, als CD, Vinyl und in verschiedenen Bundles verfügbar und im Herbst 2024 live auf Tour zu hören.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich oder auch online unter: https://www.tixforgigs.com/Event/69624
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1979 öffnete die Pumpe nach langen Jahren des Dornröschenschlafs wieder ihre Tore: Aus dem 1929 errichteten, seit 1973 aber nicht mehr genutzten Abwasserpumpwerk war ein Kulturzentrum geworden. Träger des Hauses wurde der Verein die Pumpe e.V., der das Haus mit seinen 2000 m2 Veranstaltungsfläche bis heute bespielt.
Heute, über 40 Jahre später, hat sich an diesem Konzept im Prinzip nichts geändert. Dennoch hat die Pumpe in den letzten vier Jahrzehnten viele Wandlungen und Erneuerungen durchlaufen: eine eigene Druckerei, eine Töpferei und auch ein Theatersaal sind verschwunden; demgegenüber sind der Konzert- und der Kinosaal mehrfach an die jeweils modernsten Standards angepasst worden. Und während das Team der Pumpe im Gründungsjahr noch knapp 40 Personen umfasste, ziehen nunmehr nur noch 9 festangestellte Kolleg*innen und ca. 40 Aushilfen an den Strippen und sorgen dafür, dass in jährlich über 700 Kinoveranstaltungen, 100 Konzerten undundund mit insgesamt über 100.000 Besucher*innen der Betrieb weiter läuft.