Kommende Ausstellung: XI. Premio Volker Walter Feierabend-Stiftung. Aktuelle Positionen italienischer Kunst

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Stadtgalerie Kiel, Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel

Ausstellung Kultur

Die Stadtgalerie Kiel zeigt die Wettbewerbsausstellung zum Premio Volker Walter Feierabend-Stiftung (vormals Premio Fondazione VAF) zum neunten Mal. Der 2003 zur Förderung junger italienischer Künstler*innen ins Leben gerufene Kunstpreis wird alle zwei Jahre vergeben. Ziel ist es, „innovative Positionen aktueller italienischer Kunst zu fördern und in Deutschland durch Verleihung eines Preises, durch Ausstellungen und Publikationen zu vermitteln“.
 
Gemäß der Satzung der Volker Walter Feierabend-Stiftung wird die Ausstellung in einer Kunstinstitution in Italien und Deutschland gezeigt. Die Stadtgalerie Kiel ist der zentrale Ausstellungsort dieser elften Ausgabe. Der Aufruf im Internet, sich online für den Förderpreis zu bewerben, ergab eine Vorauswahl von über 100 Kandidat*innen, von denen 12 Künstler*innen für die Teilnahme an der Wettbewerbsausstellung ausgewählt wurden.
 
Neben dem Hauptpreis vergibt die Stiftung zusätzlich zwei Anerkennungspreise. Von dem*der Gewinner*in bzw. dem*der Zweit- und Drittplatzierten werden im Höchstwert von jeweils 12.000 Euro bzw. 6.000 Euro und 3.500 Euro Kunstwerke angekauft und in die Sammlung der Volker Walter Feierabend-Stiftung aufgenommen. Über die Vergabe der Preise entscheidet das Kuratorium ausgehend von den künstlerischen Arbeiten, welche die Künstler*innen für die Präsentation in der Ausstellung ausgewählt haben. Die Verleihung des XI. Premio Volker Walter Feierabend-Stiftung findet 2026 in Kiel statt.
 
Neben der Auslobung der Förderpreise für junge Künstler*innen wird im Rahmen des Premio Volker Walter Feierabend-Stiftung auch eine*n Künstler*in, der*die in der umfangreichen italienischen Kunstsammlung der Stiftung vertreten ist, für sein*ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Dieser Ehrenpreis wird 2026 an den Maler Mario Raciti, der 1934 in Mailand geboren wurde und als wichtiger Vertreter des abstrakten Symbolismus gilt, verliehen. Neben den Arbeiten der Wettbewerbsteilnehmer*innen werden außerdem – außer Konkurrenz – Werke von Roberto Rinella und das Projekt „The Prism“ von Stefano Simontacchi in der Ausstellung vertreten sein. 
 
Die Ausstellung präsentiert aktuelle Positionen italienischer Kunst aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Fotografie, Grafik, Installation und Neue Medien und wird von einem zweisprachigen Katalog (Deutsch/Italienisch) begleitet.
 
 
Teilnehmende Künstler*innen der Wettbewerbsausstellung:
 
Luca Boffi, Alice Faloretti, Selene Frosini, Annalisa Fulvi, Martin Lucchini, Marco Mastropieri, Giulia Nelli, Federica Pamio, Emma Scarafiotti, Irinashkap, Alessandro Sicioldr, Mattia Sinigaglia

Ehrenpreisträger/ Lifetime Achievement Award: Mario Raciti
Künstler mit einer Teilnahme außer Konkurrenz/ Out of competition: Roberto Rinella
Kunstauszeichnung: Stefano Simontacchi „The Prism“

Abb.: Emma Scarafiotti, Nettuno: birth of a shell, 2023, 16-mm-Filme, übertragen auf HD, KI, 4:3

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Eintritt frei

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