Seine Arbeiten sprechen Glück oder Sehnsucht wie Unsicherheit oder Verwirrung an
Peter Todeskino: Ausstellung „Wo das Land aufhört“, Malerei von Oberfläche und Tiefe
Wie hält man die Welt auf einer Leinwand fest, ohne an der Oberfläche zu bleiben? Peter Todeskino findet darauf eine eigene Antwort. Der Titel seiner Ausstellung, „Wo das Land aufhört“, ist wie mehr als eine geografische Markierung. Er beschreibt den Moment, in dem das Sichtbare endet und der Raum für das Ungreifbare beginnt.
Todeskino interessiert sich, egal welches Motiv er bildnerisch bearbeitet, für das, was unter der Oberfläche mitschwingt. Seine Arbeiten öffnen malerisch den Blick für tiefere Schichten. Sie sprechen Glück oder Sehnsucht wie Unsicherheit oder Verwirrung an