Starke Demokratien entstehen in einer Gesellschaft von Menschen, die sich kennen, vertrauen und gemeinsam ihr Leben gestalten. Und diese Freiheit zur Gestaltung braucht Raum.
Solche Räume werden „Dritte Orte“ genannt, weil sie in der Regel nicht mit der Arbeitswelt oder der eigenen Wohnung in Verbindung stehen. Es kann ein Nachbarschaftstreff, Marktplatz oder Pop-up-Store sein - die Definition ist abhängig vom Kontext und den Zielen, die verfolgt werden.
Wie entstehen solche Orte, und wo finden wir Menschen, die uns helfen, sie aufzubauen?
Studierende haben während der Interdisziplinären Wochen an der HAW Kiel solche Orte besucht, und sich dem Forschungsbereich der Stadtentwicklung angenähert. Das Konzept der gemeinsamen Erkundung möchten die Initiatoren auf die Stadtgesellschaft übertragen, und mit dir diskutieren, wie wir Orte der Begegnung gestalten können.
Praktische Information: Der genaue Veranstaltungsort wird tagesaktuell veröffentlicht.
Die HAW Kiel ist Partner von Science Comes to Town.